Jaguar Restauration - XK - E - MK2

Faszination Jaguar

Jaguar - Eine Marke mit Vergangenheit! - Teil 2

Daher ließ die Firma nach dem Zweiten Weltkrieg das SS weg und nannte sich 1947 komplett in Jaguar um - das Kürzel SS erinnerte zu sehr an die Schutzstaffel der Nationalsozialisten.

Jaguar XK 120 (1953)Im Jahr 1948 schließlich, stellte Lyons auf der London Motor Show den XK 120 vor, der für den Durchbruch der Marke sorgte. Die Bezeichnung XK wird bis heute für die sportlichen Modelle der Marke verwendet. Eine modifizierte Version, der XK120 C-Type (C für Competition) wurde für Renneinsätze entwickelt, und 1951 gewann Jaguar erstmals das legendäre 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Die erfolgreichen Renneinsätze beflügelten auch den Verkauf, sodass sich der XK 120 und sein Nachfolgemodell XK 140 gut verkauften. Der XK 140 wurde nur von 1955 bis 1957 gebaut und wurde durch den XK150 abgelöst, der auf dem gleichen Fahrgestell aufbaute, aber etwas gestrafftere Linien der Karosserie aufwies. Von diesem Fahrzeug sollte es eine Sportversion geben, den XKSS. 16 Stück wurden vorab gebaut, auf der Basis des reinen Rennfahrzeugs Typ D, des Nachfolgemodells des Typ C. Eine mögliche Serienproduktion wurde aber 1956 durch ein Großfeuer verhindert, das die gesamten Produktionsanlagen zerstörte.

Jaguar Mark II (1962)1959 präsentierte man das Modell MK II. Das Fahrzeug wurde für den amerikanischen Markt maßgeschneidert und war insofern besonders luxuriös ausgestattet.

Anfang des Jahres 1960 kaufte Lyons die Daimler Motor Company, deren Modelle traditionell vom britischen Königshaus gefahren wurden. Man ging dazu über, jedes Jaguar-Modell mit höherwertiger Ausstattung als Daimler herauszubringen. Dies sorgte endgültig für das Image als Nobelmarke.

Jaguar E-Type1961 wurde auf dem Genfer Autosalon der Jaguar E-Type erstmals der Öffentlichkeit vorgeführt und sorgte gleich von Beginn an für Aufsehen, da der Hersteller mit diesem Wagen Maßstäbe sowohl im Design als auch in der Fahrtechnik setzte, die teilweise bis zu heutigen Modellen verfolgt werden können. Ebenfalls fertigte man einen als "Lightweight E-Type" bezeichneten Rennwagen mit Aluminium-Karosserie an, der weltweit Rennsiege einfuhr. >>> weiter

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